Begriffsbestimmung

Fairer Handel ist eine „Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt.

Durch bessere Handelsbedingungen und die Sicherung sozialer Rechte für benachteiligte ProduzentInnen und ArbeiterInnen – insbesondere in den Ländern des Südens – leistet der Faire Handel einen Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung.

Fair Handelsorgansationen engagieren sich (gemeinsam mit den VerbraucherInnen) für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels.“

Auf diese Definition haben sich die vier internationalen Dachorganisationen des Fairen Handels ( FLO, IFAT, NEWS! und EFTA = FINE) geeinigt.

QuelleForum Fairer Handel

Dachorganisationen  des  Fairen  Handels

Zusammenschluss der Weltläden in Deutschland

Dachorganisation der europäischen Weltläden

Dachorganisation der Siegelinitiativen

Dachverband der größeren europäischen Fair-Handels-Importorganisationen

Quelle: Fair Jobbing

Fairtrade Siegelinitiativen

Das Gütesiegel für Fairen Handel vergeben weltweit 20 nationale Organisationen, die sich in der „Fairtrade Labelling Organizations International“ (FLO) zusammengeschlossen haben.

Siegelintiativen in Deutschland und Österreich

Aktuell: Die Fair Trade Charta

Wie die Globale Bewegung des Fairen Handels an einer Veränderung des Handels arbeitet, um Fairness, Gleich- berechtigung und Nachhaltigkeit für Mensch und Umwelt zu erreichen.

Eingeführt am 25. September 2018

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